1. Wasserleitungen und Außenanschlüsse sichern
Unbenutzte Außenleitungen, Gartenwasserhähne und frostgefährdete Rohre sollten rechtzeitig entleert und abgesperrt werden. Gefrorene Leitungen können platzen und so erhebliche Wasserschäden verursachen.
Sinkende Temperaturen, Frost und wechselhafte Witterung stellen jedes Jahr besondere Anforderungen an Gebäude. Wer sein Haus frühzeitig auf den Winter vorbereitet, schützt nicht nur die Bausubstanz, sondern verhindert auch teure Schäden und sorgt für einen energieeffizienten Betrieb. Deshalb sollten sich Eigentümer rechtzeitig mit dem Thema Winterschutz befassen – ganz gleich, ob es sich um ein Einfamilienhaus, eine Wohnung im Bestand oder eine vermietete Immobilie handelt.
Der Winter bringt Belastungen mit sich, die sich unbemerkt auf die Immobilie auswirken können. Zu den häufigsten Schadensursachen zählen frostgefährdete Leitungen, undichte Fenster oder Feuchtigkeit in Kellern. Solche Probleme entstehen oft langsam, verursachen aber langfristig erhebliche Reparaturkosten. Gleichzeitig beeinflussen sie den Energieverbrauch und somit die Heizkosten. Wer vorbeugt, schützt den Gebäudewert, steigert den Wohnkomfort und vermeidet unnötige Risiken – ein Gewinn für Eigentümer und Mieter gleichermaßen.
Unbenutzte Außenleitungen, Gartenwasserhähne und frostgefährdete Rohre sollten rechtzeitig entleert und abgesperrt werden. Gefrorene Leitungen können platzen und so erhebliche Wasserschäden verursachen.
Um Schmelz- und Regenwasser ungehindert abfließen zu lassen, sollten Laub und Schmutz entfernt werden. Es lohnt sich auch, eine Sichtprüfung auf lose Ziegel oder beschädigte Dachflächen durchzuführen, um Feuchtigkeitseintritt zu vermeiden.
Undichte Fenster und Türen erhöhen den Wärmeverlust und führen zu Zugluft. Mit Dichtungsbändern oder professionellen Abdichtungen lässt sich Energie sparen und eine angenehme Wärme in den Räumen erzielen.
Eine regelmäßige Wartung der Heizungsanlage ist entscheidend, damit diese zuverlässig arbeitet und effizient heizt. Dazu gehören das Lüften der Heizkörper, die Kontrolle des Wasserdrucks und die Reinigung wichtiger Komponenten.
Wege, Treppen und Zufahrten sollten winterfest gestaltet sein. Dazu gehören eine funktionierende Außenbeleuchtung, rutschfeste Beläge und Streu- sowie Schneeräummittel. So werden Bewohner und Besucher vor Unfällen geschützt.
Gerade wenig beheizte Bereiche sind anfällig für Kälte und Feuchtigkeit. Um Schäden zu vermeiden, ist eine ausreichende Belüftung wichtig. Außerdem sollten bestimmte Leitungen gedämmt und empfindliche Gegenstände aus Frostbereichen entfernt werden.
Als Ihr regionaler Immobilienpartner begleiten wir Sie dabei, Ihre Immobilie langfristig zu schützen und ihren Wert zu erhalten. Egal, ob Sie eine Beratung zu Modernisierungsmaßnahmen, eine Immobilienbewertung oder Unterstützung bei der Vermietung benötigen – wir helfen Ihnen gerne weiter.
Sie möchten Ihre Immobilie optimal für den Winter vorbereiten oder haben Fragen zu geeigneten Maßnahmen in Ihrer Region?
Kontaktieren Sie uns bei Volksbank Hochrhein Immobilien für eine individuelle Beratung. Wir stehen Ihnen mit unserer Erfahrung und regionalen Expertise zuverlässig zur Seite.